Am 11. September 2026 begleiteten wir die Preisverleihung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) anlässlich des bundesweiten Tags der wohnungslosen Menschen in Berlin. Auch bei diesem bewegenden Anlass waren hochkarätige Personen aus Gesellschaft, Politik und Sport vor Ort – u. a. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie DFB-Sportdirektor Rudi Völler.
Unser Einsatz vor Ort: Medien-Technik für eine starke Botschaft
Wie bei vielen unserer Einsätze sorgten wir für den Livestream und die Medien-Technik, welches die reibungslose Einbindung der Interaktionen sowie die Video-Aufzeichnung der Veranstaltung ermöglichte.
Vor der Kamera sprach auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Lage der wohnungslosen Menschen, warnte vor dem Wegschauen („Wegschauen ist keine Option“) und betonte, dass man nicht über betroffene Menschen reden dürfe, sondern mit ihnen sprechen müsse.
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Mehr InformationenAusgezeichnete Initiativen und spontaner Einsatz
Im Zentrum des Events stand die Auszeichnung dreier herausragender Initiativen – querstadtein e.V. (Berlin), Housing First Bremen und der Bewohnerbeirat Haus Weissenburg (Düsseldorf) –, die mit jeweils 5.000 € von der Stiftung der Fußballnationalmannschaft gewürdigt wurden.
Zudem organisierten wir die barrierefreie und reibungslose Einbindung der Beamer Vorschau im Saal. Spontan wurde unsere Expertise auch noch in die Steuerung der Präsentationen für den Beamer eingebunden. Hier konnten wir vor Ort schnell mit anpacken – eine sprichwörtliche Team-Leistung von allen Beteiligten.
Bei einem derart wichtigen Event wird kein Aufwand gescheut, um alles reibungslos über die Bühne zu bringen. Ein sekundengenauer Zeitplan, viele Kameras im Raum und eine komplexe Mediensteuerung sorgten hier für ein ereignisreiches und spannendes Erlebnis für uns, welches wir hoffentlich auch im kommenden Jahr wieder mit unterstützen dürfen!


Quelle: Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
Fazit
Die Preisverleihung der BAG W hat gezeigt, dass die engagierten Initiativen und Betroffenen in Berlin und ganz Deutschland die Pläne für echte Mitbestimmung längst geschmiedet haben. Nun liegt es an der Politik, aus den formulierten Forderungen echte, messbare Taten folgen zu lassen.