Über diese Veranstaltung
Die Dissoziative Identitätsstörung (DIS) stellt für Betroffene, Behandelnde und die Gesellschaft gleichermaßen eine komplexe Herausforderung dar. Die Lebensrealitäten Betroffener, unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze und klinische
Über diese Veranstaltung
Die Dissoziative Identitätsstörung (DIS) stellt für Betroffene, Behandelnde und die Gesellschaft gleichermaßen eine komplexe Herausforderung dar. Die Lebensrealitäten Betroffener, unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze und klinische Erfahrungen haben wertvolle Erkenntnisse hervorgebracht – oft jedoch aus getrennten Blickwinkeln und
emotional aufgeladen.
Ziel unserer Fachtagung DISkurs ist es, diese Perspektiven zusammenzuführen, die zugrundeliegenden Dynamiken besser zu verstehen und einen offenen, respektvollen Austausch zu fördern.
Wie in der Behandlung der DIS sich innere Anteile verbinden und Integration möglich wird, so möchten wir auch auf fachlicher Ebene Brücken schlagen zwischen den verschiedenen Bereichen.
So entsteht ein Raum, in dem unterschiedliche Positionen einander ergänzen und das komplexe Krankheitsbild DIS in seiner Vielschichtigkeit sichtbar, verstehbar und differenziert diskutierbar wird – als Beitrag zu einer besseren Versorgung und einer fundierteren Praxis im Umgang mit Betroffenen.
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Zeit
18. September 2026 12:00 - 19. September 2026 18:00
Veranstalter
Kitzberg-Klinik für Psychotherapie GmbH
Die Kitzberg-Kliniken widmen sich in allen Bereichen dem Ziel, stationäre Behandlung psychischer Erkrankungen mit dem Schwerpunkt Psychotherapie auf bestmögliche Weise durchzuführen. Grundgedanke ist, die vorhandenen Entwicklungsfähigkeiten unserer Patientinnen und Patienten zu erkennen und zu fördern. Diesem Ziel dienen sorgfältig ausgearbeitete Behandlungsstrategien, die wir unseren Patienten ausführlich erläutern. Dabei stehen die Ziele unseren Patientinnen und Patienten im Vordergrund, sie werden gemeinsam mit ihnen entwickelt. Die Klinik pflegt eine Beziehungskultur, die dem Wachstum der Persönlichkeit Raum gibt und das Miteinander unserer Patientinnen und Patienten untereinander fördert. Gleichzeitig ist uns eine Beziehungskultur, die den offenen Austausch im Mitarbeiterteam fördert, ein besonderes Anliegen. Wir fördern Transparenz, Eigenverantwortung und Mitgestaltung auf allen Ebenen.
